Schritt für Schritt


Leben ist eine Reise, die heimwärts führt.

(Hermann Melville)


Nicht erst seit Hape Kerkelings Kultbuch "Ich bin dann mal weg" gehen jedes Jahr Tausende von Pilgern aus aller Welt über den Jakobsweg. Nur wenige suchen Stoff für Bestseller. Manche suchen Gott. Und viele verbinden den Weg zu Gott mit der Suche nach sich selbst und Antworten auf die grundlegenden Fragen des Lebens.

Die Motive für den Aufbruch sind genauso mannigfaltig wie die Ziele des Pilgerns. Trauer um einen gerade verstorbenen Menschen, mit dem man eng verbunden war, ist eines davon.


• ZU FUSS TRAUER BEWÄLTIGEN
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Seine Trauer durch das Wagnis eines neuen Aufbruchs, quasi zu "neuen Ufern", zu bewältigen ist mehr als eine bloße Allegorie.

Das weiß auch der Münchener Diakon Tobias Rilling von der Johanniter-Unfall-Hilfe, der organisierte "Pilgerreisen" für Trauernde anbietet, die entlang des bayerischen Jakobswegs führen. Gehen kann für viele Menschen im wahrsten Sinne der goldene Weg zur Bewältigung der Trauer sein.

Lesen Sie mehr hierzu in unserem BLOG


• REISEN IN STILLEN STUNDEN

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Durch Entdeckungen, Gespräche, Begegnungen und Ruhephasen auf einer Reise Entspannung finden und wieder ein Stück mehr auf einem lebensbejahenden Weg gehen.

Sich in die Natur und die Ruhe einer abgeschiedenen Finca zurückziehen oder die innere Mitte beim Meditieren finden. Eine Segelreise, Trost im Klosterurlaub oder beim Wandern zu neuen Orten aufbrechen.

Susanne Luth und Kerstin Preuß finden mit Ihnen den richtigen Ort, der Ihnen in dieser veränderten Zeit gut tun kann.


• MEMORIA BEUTEL
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Ein kleiner Stoffbeutel zum Verwahren bedeutender Andenken. Jeder hegt Erinnerungen ... sie stehen symbolisch für etwas, was uns im Innern berührt. Diesen können Sie z.B. auch bei sich tragen oder auf Reisen mitnehmen.

Mehr zu Memoria Beutel

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Rundbrief "Die Kunst des Abschiednehmens"
Schritt für Schritt, Juni 2009

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